Assessmentcenter der Praktikumsklasse 10A
2008 |
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Wer sich heutzutage in einem großen Betrieb bewirbt, dem kann es
passieren, dass er nicht nur zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen
wird, sondern zu einem sogenannten
Assessment center (engl. für
Einschätzung, Beurteilung).
Dabei wird
man als Bewerber beobachtet, wie man mit einfachen oder auch
ungewöhnlichen Aufgaben umgeht.
Wie man z.B. eine Aufgabe unter Zeitdruck bearbeitet, die in so kurzer
Zeit gar nicht zu lösen ist. Ob man die Nerven verliert und gleich
aufgibt nach dem Motto „das schaff ich sowieso nicht“, oder ob man „sein
Bestes gibt“.
Wer kreativ ist oder in einem Team zusammenarbeiten kann.
Die Klasse 10aA hatte am 13.8.08 von 9 bis 14 Uhr
so ein Assessmentcenter unter der Führung von Frau Brinkmann.
Begonnen haben wir mit einem Frühstück.
Auch hier gab Frau Brinkmann bereits Hinweise, wie man sich bei Tisch
benimmt oder was man besser nicht machen sollte. Fragt man höflich
nach der Butter oder geht man um den Tisch und holt sie sich selbst?
Herr
Reining und Frau Gerlach-Buntz (Klassenl./Co-Klassenl.) haben
beobachtet, wie die Schülerinnen und Schüler die gestellten Aufgaben
miteinander gelöst haben: Ob einer alles alleine macht und ein anderer
gar nichts, ob einer die anderen bevormundet oder herumkommandiert, oder
ob jemand nur lustlos kritisiert und die Mitarbeit verweigert.
In der Turnhalle ging es darum, sich aufeinander verlassen zu
können, zum Beispiel, dass der andere einen stützt, hilfsbereit
zugreift, festhält oder auch nur ganz große Nähe verträgt.
Alles in allem ein gelungener Tag, besser als „Schule normal“!
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