Schulprogramm

der Matthias-Claudius-Schule

 

 

Stand November 2005      

 

 „Schule braucht große Gedanken, kleine Schritte und einen langen Atem“
Hartmut von Hentig

 

Klicken Sie ins Inhaltsverzeichnis:
  Leitbild  
  Erziehung  
    1. Soziales Lernen
    2. Sofortmaßnahmen
    3. Programme
   

3.1 Schlichterschulung als Beitrag zur Gewaltprävention

3.2 Mädchen- und Jungenförderung (WPU-Unterricht Klasse 7)

   

3.3 Fordprogramm (gegen Disziplinproblemen in der Klasse)

   

3.4 Ganztagsbetreuung 13 Plus (Klassen 5/6 von 8:00 bis 16:30 Uhr)

 
Unterricht
 
    1. Migrantenförderung
    2. Sprachförderung Klassen 5 und 6
    3. Kollegiale Unterrichtshospitation
    4. Methodentraining/Kommunikationstraining/Teamentwicklung
5. Grundbildung im Bereich „Informatik
 
Beratung
 
1. Einzelfallberatung - Schulsozialarbeit
    2. Übergang Schule - Beruf

2.1 Berufswahlvorbereitung

2.2 F-Klasse & BuS-Klasse (für vom Schulabgang ohne Abschluss bedrohte Schüler)

2.3 Praktikumsklasse 10 Typ A

Arbeitsplan bis 2006-2007

 
    Qualitätsvorhaben/Evaluationsprojekt
    Weitere Qualitätsvorhaben für das Schuljahr 2006/2007

 

 

 

Matthias-Claudius-Schule

 

Soziales Lernen

Unterricht

Berufswahlvorbereitung

Qualitätssicherung und -entwicklung

 

 

 

Leitbild

Unsere Schule ist ein Ort der Bildung für Schüler mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen.

Ziel unserer Unterrichtsarbeit ist die Qualifizierung der Schüler für die Anforderungen in ihrer Lebens- und Arbeitswelt.

Deshalb ist ein Schwerpunkt der Arbeit zunächst die Sicherung und Vertiefung der Grundfertigkeiten Lesen, Rechnen und Schreiben.

Darauf aufbauend qualifizieren wir die Schüler, ihren individuellen Lernweg zu beschreiten und ihr eigenes Lernen in der Lerngemeinschaft selbstständig zu organisieren.

Wir fördern und fordern die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schüler und bereiten sie gezielt auf die Berufswelt vor. Wir bieten ihnen ein breit gefächertes Bildungsangebot für zukünftige Fachkräfte in Handel, Handwerk, Industrie, Verwaltung und im Dienstleistungsbereich.

Wir fördern soziale Kompetenz und arbeiten gemeinsam gegen körperliche oder verbale Gewalt und Intoleranz. Dabei achten wir auf die Einhaltung unserer Schulordnung. Wir wollen ein Schulklima schaffen, in dem sich alle wohl fühlen.

Alle in der Schule orientieren sich an diesem Leitbild.

 


 

Erziehung

 

1. Soziales Lernen

Soziales Lernen hat als schulische Aufgabe eine große Bedeutung.

Anstöße zum sozialen Lernen in der Schule können auf allen Ebenen, in allen Jahrgangsstufen, im und durch Unterricht, neben und außerhalb des Unterrichts gegeben werden und beeinflussen sich gegenseitig.

Soziales Lernen an unserer Schule hat drei Ziele:

Im Bereich der Erziehung handeln wir nach dem Grundsatz

„Miteinander statt gegeneinander“

 

2. Sofortmaßnahmen

Durchführung


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3. Programme

 

3.1 Schlichterschulung als Beitrag zur Gewaltprävention

Ausgangslage

Aufgaben und Ziele

3.2 Mädchen- und Jungenförderung (Angebot im Wahlpflichtunterricht des Jg. 7)

Ziele

3.3 Fordprogramm (Programm zur Lösung von Disziplinproblemen in der Klasse)

Ziele 


3.4 Ganztagsbetreuung 13 Plus (5. und 6. Klassen von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr)

Ziele

Durchführung

o       durch Lehrer

o       Hausaufgaben-Scouts (freiwillige Schüler des 9. Jahrgangs)

o       Honorarkräfte

 

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Unterricht

 

1. Migrantenförderung

Ziele

Durchführung


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2. Sprachförderung Klassen 5 und 6

Ziel der Fördermaßnahmen

die Verbesserung

•   der Rechtschreibleistung

         des Textverstehens
die Erweiterung

         des Wortschatzes

         der Grammatikkenntnisse
die Ausbildung

         von rechtschreibspezifischer Methodenkompetenz

         von Texterschließungsverfahren

Fördermaßnahmen

         zusätzlicher Deutschunterricht aller Schüler/innen

         zusätzliche Förderstunden für Schüler/innen mit Defiziten

Diagnose durch

         Hamburger Schulleistungstest 4/5

         Hamburger Schreibprobe 5-9

         Salzburger Lesescreening 5-8

         Unterrichtsbeobachtung

         Klassenarbeiten/Tests

Bereiche

         Rechtschreibung

         Leseverstehen

         Wortschatz/Grammatik

Evaluation

         erneute Durchführung von HSP/SLS

          Beobachtungsbögen

 

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3. Kollegiale Unterrichtshospitation

Ziele

  • gemeinsame Vorbereitung des Unterrichts
  • Ausarbeitung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien
  • gemeinsame Erstellung der Klassenarbeiten
  • Absprache der Bewertungskriterien einer Klassenarbeit/eines Tests
  • Transparenz der Leistungsanforderungen für Schüler unterschiedlicher Klassen eines Jahrgangs
  • intensives Training der Methoden- und Sprachkompetenz der Schüler in Mathematik
  • Offenheit, Anregungen, Reflexion, Bereitschaft für Innovationen bezüglich des eigenen Unterrichts

Voraussetzung/Durchführung

  • wöchentliche Teamstunde der Mathematiklehrer zur Vor-/Nachbereitung des Unterrichts
  • Teilnahme einer zusätzlichen Fachlehrerin als Beobachterin
  • eine gegenseitige Hospitation pro Woche
  • eine Hospitation durch die Beobachterin pro Woche
  • gemeinsame Vereinbarung von Beobachtungskriterien
  • Auswertung der Beobachtungen im Team
     

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4. Methodentraining/Kommunikationstraining/Teamentwicklung

Ziel

  • Aufbau von Kompetenzen, die es Schülern ermöglichen, weitgehend eigenständig zu lernen und zu arbeiten.

Die Schule erarbeitet diese Kompetenzen

  • an Projekttagen
  •  in Projektstunden
  •  im Fachunterricht

durch

  • Vermittlung von Arbeits-, Lern- und Präsentationstechniken
  • Einüben von Schreib- und Lesestrategien
  • Einüben von Gruppenstrukturen
  • Trainieren von Gesprächsführungs- und Vortragstechniken
  • Anwendung aller Techniken und Strategien im Fachunterricht
     

5. Grundbildung im Bereich „Informatik

Ziele

  • Erwerb von Grundlagenkenntnissen in der Textverarbeitung und der Tabellenkalkulation
  • Umgang mit Graphikprogrammen
  • Arbeit mit Datenbanken
  • Kennen lernen und Nutzen des Internets

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Beratung

 

1. Einzelfallberatung - Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit an unserer Schule ist integraler Bestandteil unseres Gesamtkonzepts „Beratung“.

Ziele

o       Hilfestellung in Krisensituationen und Problemlagen

o       Information, Prävention und Intervention.

 

2. Übergang Schule - Beruf

 

2.1 Berufswahlvorbereitung

Ziele

Das wird erreicht durch

  • Kenntnis von Berufen/Berufsfeldern
  • Kenntnis von regionalen Berufsangeboten in OWL
  • Kenntnis der eigenen Fähigkeiten und Abneigungen
  • Entwicklung und Förderung positiver Selbsteinschätzung
  • Bewerbungskompetenz
  • Betriebserkundungen
  • Betriebspraktika
  • Kompetenzcheck

 

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2.2 F-Klasse & BuS-Klasse (für vom Schulabgang ohne Abschluss bedrohte Schüler)

Ziele

  • Vermittlung der Schüler in eine Ausbildung, eine Arbeitsstelle oder einen

Berufsförderlehrgang

  • Erwerb des Hauptschulabschlusses

Organisation

  • Praktikum (Werkstatttag) in einem Betrieb an einem Tag/zwei Tagen pro Woche
  •  Orientierung des schulischen Anforderungsprofils am Lehrplan der Jahrgangsstufe 9

 

2.3 Praktikumsklasse 10 Typ A

Ziel

  • Vergrößerung der Chance auf einen Ausbildungsplatz

Praktikum

  • 4 Zweiwochenblöcke im Laufe des Schuljahres

Wahl der Betriebe

  • selbstständige Suche der Praktikumsstelle
  • wahlweise alle Praktika in einem Betrieb oder in verschiedenen Betrieben

Vorbereitung/Betreuung/Auswertung

  • Teilnahme an einem Accessment-Center
  • Kommunikationstraining in Bezug auf die Arbeitswelt
  • pro Praktikumsblock mindestens ein Besuch durch den Klassenlehrer
  • Beurteilung der Leistung und des Verhaltens durch den Praktikumsbetrieb in einer Praktikumsbescheinigung

Auswahl der Schüler

  •  nicht nach Zeugnisnoten sondern nach Sekundärtugenden
     

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Arbeitsplan für das laufende Schuljahr / für 2006-2007

 

Qualitätsvorhaben/Evaluationsprojekt

 

„Vom Kernlehrplan zu schulinternen Lehrplänen“

Ziel

Weitere Qualitätsvorhaben für das Schuljahr 2006/2007

 

Ziele

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